Das Problem:


Gesucht wird ein Altersheim für nationalkonservative Egoisten. Wo können wir sie unterbringen, damit sie sich in einer offenen Gesellschaft nicht diskriminiert fühlen? Ihre abnormalen Ansprüche wollen sie gegen den Widerstand einer Mehrheit von toleranten Bürgern in unserer Demokratie durchsetzen. Und viel zu oft gelingt ihnen das zu Teilen auch. Und wenn wir nichts dagegen unternehmen, werden sie bald die Herrschaft über uns haben. Dann werden sie mit großer Überzeugung ihrem Trieb nachkommen und alles zerstören, was uns bisher ein friedliches Miteinander ermöglichte.

Es kann doch kein Naturgesetz sein, dass diese Bewegung eines schrecklichen Ungeistes sich alle achtzig Jahre wiederholt!

Dass die Intoleranz gegen Andersdenkende und der Fremdenhass zur Normalität werden. Kultur ist die Fähigkeit für die Anforderungen der Zeit Lösungen zu finden, die Brüderlichkeit, Gleichheit und Gerechtigkeit garantieren. Der Rassenwahn und das Streben nach ethnischer Arroganz sind Träume von gefährlichen Spinnern, die mit ihrem verführten Geist in eine falsche Richtung gehen. Nämlich auf den Abgrund zu, der sich als das Ende der Menschheit erweisen würde.

Mein Aufruf

Nur die Nächstenliebe, die in den meisten Religionen ein grundlegendes Gebot für unser Zusammenleben ist, gewährt dauerhaften Frieden.

Bitte beherzigt meine Aufforderung, diese Botschaft jeden Tag zu verkünden und zu verbreiten. Es ist vielleicht die letzte Chance, den Zusammenbruch zu verhindern. Die vielen Lügen müssen der Wahrheit weichen. Die Herzen müssen sich öffnen. Für die Liebe zum Nächsten. Für die Fürsorge, die wir denen schulden, die zu schwach sind, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen. Und für diejenigen, die auf falschen Wegen sind, damit sie uns nicht alle ins Verderben bringen.

berndg42; im September 2018

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Über berndg42

Jahrgang 1942, "die Wahrheit hat keine Lobby!" Hier noch eine Selbstdarstellung: Lieber Tristan, herzlichen Dank für die Nominierung! Mit so viel Aufmerksamkeit hatte ich beim Eröffnen meines Blogs nie gerechnet. Als ehemaliger Sachbearbeiter im Staatsdienst befasste ich mich jahrelang mit Verwaltungsdeutsch, mutierte dann aber als Pensionär zum Hobbyschreiber. Alles begann mit dem Beitritt zu einem Schreibverein. Doch der Zwang zum monatlichen Abliefern von Texten war mir bald zu anstrengend, wechselte deshalb zur „Lyrikecke.de“. Da poste ich heute noch die hier gespiegelten Beiträge, doch nicht alle. Und bei WordPress hat man die Möglichkeit, auch nachträglich beliebig oft Korrekturen zu machen. Ich bin also ganz Herr meines Blogs und bestimme selbst, was ich verantworten kann. Kommentare sind mir lieb, Bewertungen von Beiträgen anderer Blogger aber fallen mir nicht leicht. Denn um gerecht zu sein, muss man sich tief einarbeiten. Und dazu fehlt mir die Zeit, weil ich noch mit vielen anderen Dingen beschäftigt bin. Große Freude habe ich mit Grundschülern der Jahrgansstufe vier. Sie lernen bei mir, wie Technik unseren Alltag bestimmt und welche Bedeutung das naturwissenschaftliche Wissen und seine Anwendungen für unsere Zukunft haben. Auf einer eigens dafür eingerichteten Website: http:quietscheradio.de kann man sich über meine Aktivitäten informieren. Die Lehrkräfte in Grundschulen sollten mehr Anerkennung und Unterstützung durch die Gesellschaft erfahren! Die politischen Institutionen kümmern sich nicht genug um die Anforderungen unserer Zeit. Sie reagieren eher träge auf notwendige Anpassungen und konzentrieren sich vorwiegend auf die Erfüllung aktueller Wünsche der Bürger in konservativer Weise, leider ohne kreative Weitsicht in ihren Entscheidungen. G8 oder Bologna-Reformen bieten Stoff für Schlagzeilen, aber helfen nicht wirklich Schülern und Studierenden. Sie sind Themen für die spekulative Sammlung von Wählerstimmen, oft nicht mehr als Stimmungsmache. Die Wirtschaft schielt nach Nachwuchs aus dem Ausland. Manchmal frage ich mich, ob wir denn wirklich alle so blöd sind, weil wir uns solche Unfähigkeiten der Verantwortlichen gefallen lassen. Gegen den unerträglichen Egoismus, den man heute überall erkennen kann, hilft nur, selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Dazu habe ich mich im Alter entschlossen. Und es tut gut, Sinnvolles zu tun. Vielleicht finden sich ja Mitmacher. Deshalb hier mein Weckruf für mehr soziales Verhalten und freiwillige, unentgeltliche Leistungen. Herzlichen Gruß und viel Erfolg mit Deinem Blog; Bernd
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